In diesem Dokument wird ein bestimmter Typ von Bedrohungsergebnissen in Security Command Center beschrieben. Bedrohungsergebnisse werden von Bedrohungsdetektoren generiert, wenn sie eine potenzielle Bedrohung in Ihren Cloud-Ressourcen erkennen. Eine vollständige Liste der verfügbaren Bedrohungsergebnisse finden Sie im Index der Bedrohungsergebnisse.
Übersicht
Eine der Binärdateien oder Konfigurationsdateien im pam.d Verzeichnis
wurde geändert. Pluggable Authentication Modules (PAM) werden häufig für die
Authentifizierung in Linux verwendet. Angreifer können die Binärdateien oder Konfigurations
dateien ändern, um dauerhaften Zugriff zu erhalten.
Dies ist ein Detektor für die Dateimonitoring und er hat spezifische GKE-Versionsanforderungen.
Dieser Detektor ist standardmäßig deaktiviert. Eine Anleitung zum Aktivieren finden Sie unter siehe Container Threat Detection testen.
Die Quelle dieses Ergebnisses ist Container Threat Detection.
Maßnahmen
So reagieren Sie auf dieses Ergebnis:
Details zu den Ergebnissen ansehen
Öffnen Sie das Ergebnis
Collection: Pam.d Modification, wie unter Ergebnisse prüfen beschrieben. Sehen Sie sich die Details auf den Tabs Zusammenfassung und JSON an.Suchen Sie nach anderen Ergebnissen, die für diese Ressource zu einem ähnlichen Zeitpunkt aufgetreten sind. Zugehörige Ergebnisse deuten möglicherweise darauf hin, dass diese Aktivität schädlich war und nicht auf einem Verstoß gegen Best Practices beruhte.
Überprüfen Sie die Einstellungen der betroffenen Ressource.
Prüfen Sie die Logs der betroffenen Ressource.
Angriffs- und Reaktionsmethoden untersuchen
Sehen Sie sich den MITRE ATT&CK-Framework-Eintrag für diesen Ergebnistyp an: Collection.
Nächste Schritte
- Informationen zum Arbeiten mit Bedrohungsergebnissen in Security Command Center
- Weitere Informationen finden Sie im Index der Bedrohungsergebnisse.
- Informationen zum Überprüfen von Ergebnissen über die Google Cloud Console
- Dienste, die Bedrohungsergebnisse generieren