Auf dieser Seite wird die Verwendung der Webvorschau in Cloud Shell beschrieben. Mit diesem Feature können Sie Webanwendungen auf der Cloud Shell-VM -Instanz ausführen und in der Google Cloud Console Google Cloud consoleals Vorschau ansehen.
Die Schaltfläche **Webvorschau**
befindet sich oben rechts in der Cloud Shell-Taskleiste.
Webanwendung starten
Auf der virtuellen Maschine der Cloud Shell können Sie alle Webanwendungen ausführen, die HTTP-Requests zulassen. Die Webanwendung muss auf HTTP-Requests auf den zulässigen Ports im Bereich von 2000 bis 65000 achten. Die Ports sind nur für den sicheren Cloud Shell-Proxy-Dienst verfügbar, der den Zugriff über HTTPS auf Ihr Nutzerkonto beschränkt.
Einfaches Serverbeispiel
So starten Sie einen einfachen Python HTTP-Server von der Cloud Shell-Eingabeaufforderung:
cd `mktemp -d` \
&& echo '<html><body>Hello World</body></html>' >./index.html \
&& python -m http.server 8080
Anwendung als Vorschau anzeigen lassen
Klicken Sie auf Webvorschau und wählen Sie anschließend die Portnummer aus dem Menü aus. In Cloud Shell wird in einem neuen Browserfenster die Vorschau-URL für den Proxydienst geöffnet.
Sie können auch auf die Vorschau-URL zugreifen, indem Sie den Port mit der Umgebungsvariable
WEB_HOST im Cloud Shell-Terminal kombinieren. Verwenden Sie dabei das Format https://$PORT-$WEB_HOST,
oder die Cloud Shell API.
Zugriff auf Streamlit-Anwendungen
Die Webvorschau in Cloud Shell funktioniert über eine Reihe von HTTP-Proxys.
Für Streamlit-Anwendungen sind zusätzliche Argumente erforderlich, damit sie funktionieren, wenn sie
hinter einem HTTP-Proxy ausgeführt werden. Wenn Sie diese Anwendungen ausführen, geben Sie in der Befehlszeile --browser.serverAddress=localhost --server.enableCORS=false --server.enableXsrfProtection=false an.