Auf dieser Seite werden die Best Practices für das Monitoring Ihrer Netzwerke mit Cloud Network Insights beschrieben.
In einem eigenen Google Cloud Projekt aktivieren
Sie können Cloud Network Insights in jedem Google Cloud Projekt aktivieren. Wir empfehlen jedoch, ein neues, eigenes Projekt für die Aktivierung von Cloud Network Insights zu erstellen. Sie können andere Google Cloud Projekte überwachen, indem Sie einen Monitoring Point darin bereitstellen.
Wir empfehlen nicht, dem Projekt, in dem Cloud Network Insights aktiviert ist, einen Monitoring Point hinzuzufügen.
Am gewünschten Standort bereitstellen
Wir empfehlen, einen Monitoring Point an jedem Standort bereitzustellen, den Sie überwachen möchten, z. B. in lokalen Netzwerken, Rechenzentren oder Google Cloud Regionen.
Außerdem hängt der Bereitstellungsort von Monitoring Points davon ab, was Sie überwachen möchten. Wenn Sie beispielsweise die Nutzerfreundlichkeit einer Webanwendung überwachen möchten, stellen Sie einen Monitoring Point in derselben Netzwerkumgebung bereit. Je näher Sie an der Bereitstellung im selben Subnetz, Standort, VLAN usw. sind, desto genauer können Sie die Nutzerfreundlichkeit überwachen.
Weitere Informationen zu Best Practices für die Bereitstellung finden Sie in der AppNeta-Dokellungen.
Zuerst einen Container oder eine VM für einen bestimmten Zweck bereitstellen
Bevor Sie einen Monitoring Point bereitstellen, stellen Sie einen der folgenden Punkte im Netzwerk bereit, das die Anwendung enthält, die Sie überwachen möchten.
- Ein Container auf einer VM
- Ein Container in Google Kubernetes Engine
- VM auf KVM
- VM auf VMware
Installieren Sie dann den Monitoring Point auf dem neuen Container oder der neuen VM.
Wir empfehlen nicht, einen Monitoring Point direkt mit der Arbeitslast zu installieren, die Sie überwachen möchten. Dadurch wird der Monitoring Point von anderen Anwendungen isoliert, Ressourcenkonflikte werden vermieden und zuverlässigere Überwachungsergebnisse erzielt.
Beim Erstellen von Alarmregeln mehrere Schweregrade verwenden
Wenn Sie Alarmregeln erstellen, definieren Sie mehrere Regeln für denselben Messwert. Mit mehreren Stufen können Sie verschiedene Benachrichtigungen erstellen.
Erstellen Sie beispielsweise in AppNeta eine Alarmregel mit dem Schweregrad „Gering“ und eine zweite Alarmregel mit dem Schweregrad „Hoch“. Anschließend können Sie Benachrichtigungen erstellen, die Informationen für den Alarm mit dem Schweregrad „Gering“ an einen Chat und die Informationen für den Alarm mit dem Schweregrad „Hoch“ an ein Paging-System senden.
Weitere Best Practices für Alarme finden Sie in der AppNeta Dokumentation.