In diesem Dokument werden die erste und die zweite Generation von Zertifikatmanager kurz verglichen. Mit dem Zertifikatmanager können Sie TLS-Zertifikate speziell für Google Cloud -Load Balancer bereitstellen und verwalten. Die zweite Generation erweitert diese Unterstützung auf Google Kubernetes Engine-Arbeitslasten (GKE), Compute Engine-Instanzen und Hybrid-Cloud-Architekturen. Außerdem bietet es eine einheitliche Zertifikatsverwaltung für Ihre gesamte Infrastruktur.
Informationen zu den unterstützten Load Balancern finden Sie in der Übersicht zu Zertifikatmanager.
Funktionsunterschiede
In der folgenden Tabelle werden die wichtigsten Funktionen der beiden Zertifikatmanager-Versionen verglichen:
| Funktion | Zertifikatmanager (2. Generation) | Zertifikatmanager |
|---|---|---|
| Hauptziel | Unternehmensweite Zertifikatsübersicht und Lebenszyklusverwaltung | Load Balancer schützen |
| Zentrale Beobachtbarkeit | Ja. Alle erkannten Zertifikate. | Begrenzt. Für Load-Balancer konfigurierte Zertifikate. |
| Unterstützung mehrerer Dienste | Ja. Unterstützt Google Kubernetes Engine (GKE), Compute Engine, Vertex AI Agent Engine und Load Balancer. | Nein. Es werden nur Load Balancer unterstützt. |
| Aufrufe | Erweitertes Übersichts-Dashboard zum Nachverfolgen von Ablauf, Algorithmen und Systemstatus. | Nur Listenansichten. |
Wann welche Version verwendet werden sollte
Mit Certificate Manager (2. Generation) können Sie die Zertifikatsbeobachtbarkeit zentralisieren und die Lebenszyklusverwaltung in Ihrem gesamten Google Cloud -Ökosystem automatisieren. Wenn Sie nur Load-Balancer-Zertifikate schützen möchten, können Sie Zertifikatmanager weiterhin verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter Zertifikatmanager.
Sie können zwischen den Versionen wechseln.
Nächste Schritte
- Zertifikatmanager (2. Generation) – Übersicht
- Funktionsweise von Zertifikatmanager (2. Generation)
- Zertifikatsverzeichnis ansehen
- Zertifikate überwachen
- Konfiguration für die Ausstellung erstellen